20.06.26
Die Bayerische Staatsoper in Blaibach – Opernstudio
Samstag, 20. Juni, 18 Uhr
Sonntag, 21. Juni, 11 Uhr
Mitglieder des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper
Iana Aivazian – Sopran
Nontobeko Bhengu – Sopran
Elene Gvritishvili – Sopran
Lucy Altus – Mezzospran
Samuel Stopford – Tenor
Zhe Liu – Bariton
Armand Rabot – Bariton
Bruno Khouri – Bassbariton
Byungdon Choe – Klavier
Matteo Zoli
– Klavier
Tobias Truniger – Moderation
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Moderiertes Konzert, Dauer: ca. 50 Min. │ Pause │ ca. 45 min.
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Wolfgang Amadé Mozart (1756-1791)
aus „Le nozze di Figaro“
Non so più (Lucy Altus)
Canzonetta sull’ aria… Che soave zeffiretto (Iana Aivazian, Nontobeko Bhengu)
Hai gia vinta la causa (Armand Rabot)
Porgi amor (Nontobeko Bhengu)
Aprite un po’ quegli occhi (Bruno Khouri)
Susanna, or via, sortite (Iana Aivazan, Nontobeko Bhengu, Armand Rabot)
Klavier: Byungdon Choe
Gaetano Donizetti (1797-1848)
aus „L’elisir d'amore“
Una furtiva lagrima (Samuel Stopford)
Come Paride vezzoso (Bruno Khouri)
Prendi per me sei libero (Iana Aivazian)
Venti scudi (Samuel Stopford, Bruno Khouri)
Klavier: Matteo Zoli
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PAUSE
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Vincenzo Bellini (1801-1835)
aus „Norma“
Mira o Norma (Elene Gvritishvili, Lucy Altus)
Klavier: Matteo Zoli
Georges Bizet (1838-1875)
aus „Les pêcheurs de perles“
L’orage s’est calmé (Zhe Liu)
Je crois entendre (Samuel Stopford)
Comme autrefois (Elene Gvritishvili)
Au fond du temple saint (Samuel Stopford, Zhe Liu)
Klavier: Byungdon Choe
Giuseppe Verdi (1813-1901)
aus „Rigoletto“
La donna è mobile (Samuel Stopford)
Caro nome (Iana Aivazian)
Bella figlia dell’amore (lana Aivazian, Lucy Altus, Samuel Stopford, Armand Rabot)
Klavier: Matteo Zoli
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Iana Aivazian
Die armenische Sopranistin Iana Aivazian schloss
ihr Studium an der Gnessin Russian Academy of Music in Moskau ab. Sie
wurde u. a. mit dem 1. Preis des internationalen Gesangswettbewerbs der
Elena-Obraztsova-Stiftung und dem Titel als „beste Sängerin unter 25
Jahren“ beim internationalen Cascais-Gesangswettbewerb ausgezeichnet. Zu
ihrem Repertoire zählen u. a. Partien wie Susanna (Le nozze di Figaro),
Musetta (La bohème), Euridice (Orphée et Euridice) und sowie die
Titelpartie in Rimski-Korsakows Schneeflöckchen. Seit der Spielzeit
2025/26 ist sie Mitglied im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper und
u. a. als Taumännchen (Hänsel und Gretel), Giannetta (L’elisir d’amore),
Barbarina (Le nozze di Figaro) und Louise in der Neuproduktion Die
englische Katze zu erleben.
Nontobeko Bhengu
Die Sopranistin Nontobeko Bhengu, geboren in
Südafrika, erhielt ihre Ausbildung am South African College of Music.
Sie erhielt den 2. Preis beim Schock Foundation Prize for Singing der
University of Cape Town und war erfolgreich am ABC Motsepe South African
School Choral Eisteddfod (SASCE) beteiligt. Zu ihrem Repertoire gehören
u. a. Partien wie Antonia (Les Contes d’Hoffmann) und die Titelpartie
in Donizettis Dalinda. Seit der Spielzeit 2025/26 ist sie Mitglied im
Opernstudio der Bayerischen Staatsoper und hier u. a. als Blumenmädchen
(Parsifal), Dama di Lady Macbeth (Macbeth), Mrs. Gomfit in der
Neuproduktion Die englische Katze und Contessa di Ceprano in der
Neuproduktion Rigoletto zu hören. In der Spielzeit 2026/27 wird sie u.
a. als The Cat in Diana Syrses Liberty, als Berta (Il barbiere di
Siviglia) und erneut als Contessa di Ceprano und Dama di Lady Macbeth zu
erleben sein.
Elene Gvritishvili
Die Sopranistin Elene Gvritishvili, geboren in
Russland, erhielt ihre Ausbildung am Staatlichen
Rimski-Korsakow-Konservatorium in St. Petersburg und war zuletzt
Mitglied des Bolshoi Young Artist Programms in Moskau. Sie trat bereits
im Salzburger Festspielhaus und im Mozarteum auf. Zu ihrem Repertoire
zählen Partien wie Ilia (Idomeneo),Tebaldo (Don Carlo),Brigitta
(Iolanta), Natascha Rostowa (Krieg und Frieden) sowie Pamina und
Papagena (Die Zauberflöte).Seit der Spielzeit 2024/25 ist sie Mitglied
im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper und war u. a. als Priesterin
(Aida),Dama di Lady Macbeth (Macbeth) und als Clorinda (La Cenerentola)
zu erleben. Ihre Partien in der Spielzeit 2025/26 umfassen u. a.:
Papagena (Die Zauberflöte), Erste Waldnymphe (Rusalka), Knappe /
Blumenmädchen (Parsifal) und Miss Crisp in der Neuproduktion Die
englische Katze.In der Spielzeit 2026/27 steht sie u. a. als Hirt
(Tannhäuser), Fekluscha (Káťa Kabanová) und Erste Dame (Die Zauberflöte)
auf der Bühne.
Lucy Altus
Die Mezzosopranistin Lucy Altus, geboren in den USA,
erhielt ihre Ausbildung an der Carnegie Mellon Universität und an der
Juilliard School in New York. 2023 und 2024 war sie außerdem Teil des
Merola-Opera-Nachwuchsprogramms. Zu ihrem Repertoire zählen Partien wie
Annio (La clemenza di Tito), Ramiro (La finta giardiniera), Zita (Gianni
Schicchi) und die Titelpartie in Benjamin Brittens The Rape of
Lucretia. Seit der Spielzeit 2025/26 ist sie Mitglied im Opernstudio der
Bayerischen Staatsoper und hier u. a. als Kate Pinkerton (Madama
Butterfly), Knappe / Stimme aus der Höhe (Parsifal) und als Babette in
der Neuproduktion Die englische Katze zu erleben. Partien in der
Spielzeit 2026/27 u. a.: Eine Frau (Káťa Kabanová), Kind und 3. Adlige
Waise (Der Rosenkavalier), Käthchen (Werther), Blumenmädchen (Parsifal).
Samuel Stopford
Der Tenor Samuel Stopford, geboren in
Großbritannien, erhielt seine Ausbildung von 2018 bis 2024 an der Royal
Academy of Music in London. Er nahm 2023 an der Internationalen
Meistersinger Akademie in Neumarkt in der Oberpfalz sowie 2024 am Young
Singers Project der Salzburger Festspiele teil. 2025 gewann er den 1.
Preis beim Internationalen Stanisław-Moniuszko-Gesangswettbewerb. Seit
der Spielzeit 2024/25 ist er Mitglied im Opernstudio der Bayerischen
Staatsoper und stand u. a. als Arturo (Lucia di Lammermoor), Giuseppe
(La traviata), Erster Geharnischter / Zweiter Priester (Die
Zauberflöte), und Il Conte di Lerma (Don Carlo) auf der Bühne. In der
Spielzeit 2025/26 ist er u. a. als Offizier (Ariadne auf Naxos), Peter
(Die englische Katze), Gaston (La traviata), Malcom (Macbeth), Ruiz (Il
trovatore) und Pong / Prinz von Persi (Turandot) zu erleben. Seine
Partien in der Spielzeit 2026/27 umfassen Erster Gondoliere (Death in
Venice) und Jaquino (Fidelio).
Armand Rabot
Der Bariton Armand Rabot, geboren in England,
studierte Gesang bei Ben Johnson. 2024 nahm er am Young Singers Project
der Salzburger Festspiele teil. 2023 wurde er mit dem 1. Preis und dem
Publikumspreis beim HCO Opernwettbewerb ausgezeichnet. Zu seinem
Repertoire zählen u. a. Peter Besenbinder (Hänsel und Gretel) und
Escamillo (Carmen). Seit der Spielzeit 2025/26 ist er Mitglied im
Opernstudio der Bayerischen Staatsoper und u. a. als Cappadocier
(Salome), Ping (Turandot), Der Kaiserliche Kommissär (Madama Butterfly),
Tom in der Neuproduktion Die englische Katze und Male Courtier IV in
der Neuproduktion Of One Blood zu erleben. Seine Partien in der
Spielzeit 2026/27 umfassen u. a. Kuligin (Káťa Kabanová), Ein Kapitän
(Manon Lescaut), Moralès (Carmen) sowie Pauli, Anne’s brother, Matilda’s
godfather in der Uraufführung von Diana Syrses Liberty.
Zhe Liu
Der Bariton Zhe Liu, geboren in China, erhielt seine
Ausbildung am Konservatorium in Shanghai und am Mozarteum Salzburg. Er
ist Gewinner des internationalen Gesangswettbewerbes Ningbo in China und
erhielt den Nachwuchspreis im AsLiCo Wettbewerb. Zu seinem Repertoire
zählen u. a. Graf Almaviva (Le nozze di Figaro) und Lu Qian in der
zeitgenössischen Chinesischen Oper The Temple of the Snow Mountain. Seit
der Spielzeit 2025/26 ist er Mitglied im Opernstudio der Bayerischen
Staatsoper und u. a. als Sergeant (La bohème), Mr. Jones / Der Richter /
Mr. Fawn in der Neuproduktion Die englische Katze und Marullo in der
Neuproduktion Rigoletto zu erleben.
Bruno Khouri
Der französisch-libanesische Bassbariton Bruno
Khouri, geboren in Paris, studierte am Konservatorium in
Boulogne-Billancourt. Von 2023 bis 2024 war er Mitglied im Opernstudio
der Opéra national du Rhin in Straßburg. Zu seinem Repertoire zählen
Partien wie Leporello (Don Giovanni), Figaro (Le nozze di Figaro) und
Belcore (L’elisir d’amore). Seit der Spielzeit 2024/25 ist er Mitglied
im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper und war u. a. als Sergeant (La
bohème), 4. Edler (Lohengrin), Mr. Plunkett / Der Staatsanwalt (Die
englische Katze), Diener Floras (La traviata) und Fischer (Matsukaze) zu
hören. Partien in der Spielzeit 2026/27 u. a.: 1. Erscheinung (Macbeth)
und Yakusidé (Madama Butterfly).
Byungdon Choe
Byungdon Choe, geboren in Südkorea, begann seinen
musikalischen Werdegang mit Klavier und studierte Komposition an der
Seoul National University von 2016 bis 2022. Anschließend schloss er
sein Master-Studium in Dirigieren an der Universität der Künste in
Berlin ab. Als Gastrepetitor arbeitete er an der Oper Leipzig und im
Rahmen seiner Tätigkeit als Dirigent mit Orchestern an Theatern wie der
Komischen Oper Berlin, dem Staatstheater Braunschweig, dem Staatstheater
Magdeburg und dem Staatstheater Cottbus. Ebenso arbeitete er mit dem
Staatsorchester Frankfurt/Oder, dem Göttinger Symphonieorchester und den
Brandenburger Symphonikern zusammen. Seit der Spielzeit 2024/25 ist er
Pianist im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper.
Matteo Zoli
Matteo Zoli, geboren in Italien, studierte zunächst
am Ottorino-Respighi-Konservatorium in Latina und dann an der
Krzysztof-Penderecki-Musikakademie Krakau. Im Rahmen seiner Tätigkeit
hat er in Italien, Deutschland, Österreich, Ungarn, Bulgarien und Polen
gearbeitet. 2019 war er an der Krakauer Musikakademie, sowie 2022 im
Studio des Warschauer Nationaltheater tätig und arbeitete in der
Spielzeit 2023/24 als Korrepetitor am Krakauer Theater. Seit der
Spielzeit 2024/25 ist er Pianist im Opernstudio der Bayerischen
Staatsoper.