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21.11.25

Kammerorchester des Bundespolizeiorchesters München

Freitag, 21. November 2025, 18 Uhr 

Kammerorchester des Bundespolizeiorchesters München

Benefizkonzert zugunsten der Selbsthilfegruppe Kinderkrebs Cham

Giorgi Magradze, Jürgen Schmitz – Oboe
Heiko Hinz, Jinny Lee – Klarinette
Karl Nieler, Monica Behnke – Fagott
Peter Ternay, Tomas Topolski – Horn
Philipp Armbruster – Leitung & Moderation

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Konzertdauer: ca. 35 min │ Pause │ ca. 40 min 
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Paul Wranitzky (1756 – 1808)
Oktett F-Dur
(früher Joseph Haydn zugeschrieben)
I. Allegro moderato
II. Andante con Variazioni
III. Menuetto
IV. Finale – Allegro

Sergej Prokovjew (1891 – 1953)
Arr. Andreas N. Tarkmann
Drei Sätze aus „Romeo und Julia“
1. Morgentanz 
2. Montagues und Capulets
3. Mercutio

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PAUSE
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Wolfgang Amadé Mozart (1756 – 1791)
Serenade c-Moll KV 388
I. Allegro
II. Andante
III. Menuetto in Canone
IV. Allegro

Frigyes Hidas (1928 – 2007)
Aus dem Divertimento für acht Bläser
I. Animato – Allegro – Animato 
III. Andante
IV. Allegretto 
V. Allegro

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Kammerorchester des Bundespolizeiorchesters München 

Das Kammerorchester des Bundespolizeiorchesters München wurde im Frühjahr 2003 gegründet und versteht sich als Ensemble im Stil der klassischen Harmoniemusik. Es bietet ein Podium für Bläserkammermusik in vielfältigen, wechselnden Besetzungen – inspiriert vom berühmten „Consortium Classicum“ Dieter Klöckers.

Zum Repertoire gehören Werke für 13 Bläser, etwa von Richard Strauss, ebenso wie Kompositionen für 10 Bläser oder Bläseroktett. Die stilistische Bandbreite reicht von der Wiener Klassik bis hin zu jazzigen Arrangements und modernen Bearbeitungen.

Das Kammerorchester eignet sich besonders für Konzerte mit breit gefächertem Programm in kleineren Konzertsälen, in denen das große Bundespolizeiorchester keinen Platz findet. Anspruchsvolle Kammermusik, die dennoch kurzweilig, unterhaltsam und publikumsnah bleibt, bildet dabei ein besonderes Kapitel in der musikalischen Entwicklung der Bundespolizei und zeigt eindrucksvoll die Vielseitigkeit ihrer Musikerinnen und Musiker. 

Philipp Armbruster 

Philipp Armbruster ist seit 2023 Leiter des Bundespolizeiorchesters München. In Hamburg geboren, begann er seine pianistische Ausbildung mit sieben Jahren, später kamen Klarinette und Schlagzeug dazu. An der Folkwang-Universität der Künste in Essen studierte er Klavier und Dirigieren und wurde noch während des Studiums als Liedbegleiter mit dem Preis der Deutschen Schubert-Gesellschaft ausgezeichnet.

Seine Engagements führten ihn an die Opernhäuser in Stuttgart, Essen, Bremen, Mannheim, Dublin, Leipzig und Dresden. Er war Assistent von Daniel Barenboim an der Staatsoper Unter den Linden und debütierte 2022 an der Staatsoper Unter den Linden mit der Neuproduktion der Kammeroper „Arabische Nacht“ von Christian Jost.

Als Dirigent arbeitete er außerdem mit den Düsseldorfer Symphonikern, der Staatskapelle Halle, dem Sinfonieorchester Wuppertal, den Nürnberger Symphonikern, dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn, der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, den Duisburger Philharmonikern, sowie der Kammeroper München.
Philipp Armbrusters musikalischer Schwerpunkt liegt neben dem sinfonischen Repertoire des 20. Jahrhunderts und der klassischen Moderne auch in den Bereichen von Crossover-Projekten und elektronischer Musik.