Andreas Grau, Götz Schumacher Klavier
Schubert Fantasie f-moll D 940, Desyatnikov Trompe-l'œil, Strawinsky Le Sacre du Printemps
Konzertdauer: Teil 1 ca. 45 min. ││ Pause ││ Teil 2 ca. 40 min.
Klug zusammengestellte Programme und künstlerischer Entdeckergeist sind die Markenzeichen, mit denen sich Andreas Grau und Götz Schumacher als eines der international renommiertesten Klavierduos profiliert haben. Ihr Blaibacher Recital gipfelt in Strawinskys bahnbrechendem „Frühlingsopfer“ – kondensierte Urgewalt für Klavier zu vier Händen.
Meet & Greet:
Lassen Sie den Konzertabend bei einem Meet & Greet gesellig ausklingen! Im Anschluss an das Konzert treffen Sie die
Künstler*innen im Restaurant Edelstein in der Bayerischen Spielbank Bad Kötzting persönlich.
Infos: +49 (0)9941 - 94 95 065
Tischreservierung: +49 (0)9941 - 944 80
Adresse: Untere Au 2, 93444 Bad Kötzting
Bitte bringen Sie Ihre aktuelle Konzertkarte und Ihren Personalausweis mit (wichtig für den Zugang zur Spielbank).
Foto: Johannes Grau
Richard Galliano Akkordeon
„Richard Galliano hat die Geschichte des Akkordeons verändert. Wir können über eine Zeit vor und nach Galliano sprechen.“ (Yasuhiro Kobayashi) Die Wertschätzung, die Richard Galliano über alle Genregrenzen hinweg entgegengebracht wird, spricht für sich. Vor allem aber spricht uns sein warmer, poetischer Akkordeonklang an. Zwischen Tango, Musette und Jazz öffnet sich eine neue musikalische Welt, in der man sich allzeit zu Hause fühlen kann.
Susanne Bernhard Sopran, Thomas E. Bauer Bariton, Chor der KlangVerwaltung, GrauSchumacher Piano Duo
Brahms Ein Deutsches Requiem op. 45 (Fassung für Klavier zu vier Händen)
Konzertdauer: 75 Min., keine Pause
Eine ‚menschliche‘ Totenmesse, nicht für die Liturgie, sondern als konzertantes Oratorium: Dies hatte Johannes Brahms mit seinem „Deutschen Requiem“ im Sinn, einem Werk, mit dem er den Hinterbliebenen Trost spenden wollte. Gerade die innigeren, fast kammermusikalischen Momente des Werkes strahlen dabei etwas zeitlos Berührendes aus. Dies wird besonders in Brahms’ eigener Bearbeitung für Klavier zu vier Händen deutlich.
Susanne Bernhard Sopran, Thomas E. Bauer Bariton, Chor der KlangVerwaltung, GrauSchumacher Piano Duo
Brahms Ein Deutsches Requiem op. 45 (Fassung für Klavier zu vier Händen)
Konzertdauer: 75 Min., keine Pause
Eine ‚menschliche‘ Totenmesse, nicht für die Liturgie, sondern als konzertantes Oratorium: Dies hatte Johannes Brahms mit seinem „Deutschen Requiem“ im Sinn, einem Werk, mit dem er den Hinterbliebenen Trost spenden wollte. Gerade die innigeren, fast kammermusikalischen Momente des Werkes strahlen dabei etwas zeitlos Berührendes aus. Dies wird besonders in Brahms’ eigener Bearbeitung für Klavier zu vier Händen deutlich.
Foto: Christine Schneider, Marco Borggreve, Johannes Grau
Reunion
Marialy Pacheco Klavier, Francesco Tristano Klavier
Werke von Johann Sebastian Bach, Ernesto Lecuona u.a. sowie Eigenkompositionen und Improvisationen.
Aus einem spontanen Konzert ist eine einmalige künstlerische Partnerschaft entstanden: In diesem Duo der Extraklasse verbinden sich Francesco Tristanos klassische Wurzeln und seine Offenheit für Einflüsse aus Neo-Klassik, Minimal Music oder Techno mit Marialy Pachecos jazzigen Latino-Vibes. Ein Abend voller Energie und Überraschung an zwei Flügeln.
Foto: Jonas Müller
Matthias Well Violine, Maria Well Violoncello, Vladislav Cojocaru Akkordeon
Das Trio aus der berühmten Musikerfamilie Well interpretiert klassische Werke in besonderer Besetzung und kombiniert sie u.a. mit Elementen aus Tango, Csárdás und Jazz. In Blaibach präsentieren die drei unter dem Motto „Orient Express“ eine musikalische Reise von Paris bis Istanbul. Vielseitige Herangehensweisen – frische Perspektiven – besondere Klangerlebnisse!
Kabarettist, Autor, Schauspieler, Humanist: Mit 50 Jahren Bühnenerfahrung ist Gerhard Polt das Urgestein unter den deutschen Humoristen. Seinen hintergründigen Witz, seine Beobachtungsgabe, sein geniales Gespür für Sprache und Timing live zu erleben, ist ein einmaliges Vergnügen. So heißen wir den bairischen Universalphilosophen in Blaibach herzlich willkommen!
Katrien Baerts Judith, Thomas E. Bauer Herzog Blaubart, Oxalys Ensemble, Johannes Witt Leitung
Bartók Herzog Blaubarts Burg (Konzertante Aufführung)
Konzertdauer: 75 Min., keine Pause
Die vokale Ausdruckskraft und subtile Farbenpracht, mit der Béla Bartók die symbolistisch aufgeladene Handlung um den düsteren Herzog und die unerschrocken seine Geheimnisse aufdeckende Judith nachzeichnet, sucht ihresgleichen. Im Konzerthaus wird die faszinierende Partitur in einer konzentrierten Fassung für 15 Instrumentalisten erklingen, kongenial bearbeitet von dem jungen belgischen Komponisten Siebe Thijs. Türen auf für den wohl packendsten Operneinakter der Musikgeschichte!
Katrien Baerts Judith, Thomas E. Bauer Herzog Blaubart, Oxalys Ensemble, Johannes Witt Leitung
Bartók Herzog Blaubarts Burg (Konzertante Aufführung)
Konzertdauer: 75 Min., keine Pause
Die vokale Ausdruckskraft und subtile Farbenpracht, mit der Béla Bartók die symbolistisch aufgeladene Handlung um den düsteren Herzog und die unerschrocken seine Geheimnisse aufdeckende Judith nachzeichnet, sucht ihresgleichen. Im Konzerthaus wird die
faszinierende
Partitur in einer konzentrierten Fassung für 15 Instrumentalisten erklingen, kongenial bearbeitet von dem jungen belgischen Komponisten Siebe Thijs. Türen auf für den wohl packendsten Operneinakter der Musikgeschichte!
Foto: Claudia Hansen, Jasmine Van Hevel, Marco Borggreve
Katrien Baerts Judith, Thomas E. Bauer Herzog Blaubart, Oxalys Ensemble, Johannes Witt Leitung
Bartók Herzog Blaubarts Burg (Konzertante Aufführung)
Konzertdauer: 75 Min., keine Pause
Die vokale Ausdruckskraft und subtile Farbenpracht, mit der Béla Bartók die symbolistisch aufgeladene Handlung um den düsteren Herzog und die unerschrocken seine Geheimnisse aufdeckende Judith nachzeichnet, sucht ihresgleichen. Im Konzerthaus wird die
faszinierende
Partitur in einer konzentrierten Fassung für 15 Instrumentalisten erklingen, kongenial bearbeitet von dem jungen belgischen Komponisten Siebe Thijs. Türen auf für den wohl packendsten Operneinakter der Musikgeschichte!
Foto: Claudia Hansen, Jasmine Van Hevel, Marco Borggreve
Schwanengesang
Christoph Prégardien Tenor, Michael Gees Klavier
Schubert „Schwanengesang“ D 957, Rihm „Das Rot“, Sechs Lieder auf Texte von Karoline von Günderrode
Sein Blaibacher Gastspiel 2024 war eine Sternstunde der Vokalkunst. Wir freuen uns, mit Christoph Prégardien erneut einen der bedeutendsten Liedinterpreten unserer Zeit im Konzerthaus begrüßen zu dürfen. In seinem Programm verzahnt er Franz Schuberts berühmten letzten Zyklus mit Liedern des 2024 verstorbenen, großen Komponisten Wolfgang Rihm.
Foto: Pregardien/Gees
Lenneke Ruiten Sopran, Marie-Luise Dreßen Alt, Ferdinand von Bothmer Tenor, Thomas E. Bauer Bariton, Chor der KlangVerwaltung, Hofkapelle München, Rüdiger Lotter Leitung
Bach Weihnachtsoratorium BWV 248, Kantaten I–III und VI
Musik von zeitloser Kraft und Tiefe hat Johann Sebastian Bach mit seinem Weihnachtsoratorium geschaffen. Mit seinen Arien und Chören, die sich ins kulturelle Gedächtnis eingeschrieben haben, gehört das Werk zur musikalischen Grundversorgung in der Adventszeit. Jauchzet, frohlocket!
It’s Christmas Time!
Jakob Stenberg Tenor, Rasmus Krigström Tenor, Emanuel Roll Bariton, Didier Linder Bass
Als Barbershop-Weltmeister 2012 vereinen die Ringmasters ihre unglaubliche vokale Virtuosität mit der ansteckenden Energie der Popmusik. Das „Christmas“-Programm der Ausnahmesänger ist eine bunte Mischung aus beliebten englisch-amerikanischen Klassikern und traditioneller schwedischer Weihnachtsmusik. Ein adventlicher Hochgenuss.
Lenneke Ruiten Sopran, Marie-Luise Dreßen Alt, Ferdinand von Bothmer Tenor, Thomas E. Bauer Bariton, Chor der KlangVerwaltung, Hofkapelle München, Rüdiger Lotter Leitung
Bach Weihnachtsoratorium BWV 248, Kantaten I–III und VI
Musik von zeitloser Kraft und Tiefe hat Johann Sebastian Bach mit seinem Weihnachtsoratorium geschaffen. Mit seinen Arien und Chören, die sich ins kulturelle Gedächtnis eingeschrieben haben, gehört das Werk zur musikalischen Grundversorgung in der Adventszeit. Jauchzet, frohlocket!
Lenneke Ruiten Sopran, Marie-Luise Dreßen Alt, Ferdinand von Bothmer Tenor, Thomas E. Bauer Bariton, Chor der KlangVerwaltung, Hofkapelle München, Rüdiger Lotter Leitung
Bach Weihnachtsoratorium BWV 248, Kantaten I–III und VI
Musik von zeitloser Kraft und Tiefe hat Johann Sebastian Bach mit seinem Weihnachtsoratorium geschaffen. Mit seinen Arien und Chören, die sich ins kulturelle Gedächtnis eingeschrieben haben, gehört das Werk zur musikalischen Grundversorgung in der Adventszeit. Jauchzet, frohlocket!
„Advent is a Leuchten“
Sabine Sauer Lesung, Maria Friedrich Violoncello, Thomas Gruber Hackbrett/Ziach, Sabine Gruber-Heberlein Harfe
Die beliebte Radio- und Fernsehmoderatorin Sabine Sauer gestaltet zusammen mit dem vielsaitigen Trio Gruberich ein musikalisch-poetisches Adventsprogramm jenseits von Kitsch und Tümelei. Lassen Sie sich von diesem vorweihnachtlichen Leuchten verzaubern.
Fazil Say Klavier, Michal Knot Sopransaxophon, Jacopo Taddei Altsaxophon, Alan Lužar Tenorsaxophon, Edoardo Zotti Baritonsaxophon
Schumann Klavierquintett Es-Dur op. 44 bearb. für Saxophonquartett und Klavier, Say 3 Balladen („Nazim“, „Kumru“ und „Sevenlere Dair“) bearb. für Saxophonquartett und Klavier, Gershwin Rhapsody in blue bearb. für Saxophonquartett und Klavier
Fazil Say ist eine der bedeutendsten Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit. Neben seiner Weltkarriere als Pianist hat der hellwache, gesellschaftlich engagierte Künstler auch ein bedeutendes OEuvre als Komponist vorzuweisen. In der außergewöhnlichen Partnerschaft mit dem charismatischen SIGNUM Saxophone Quartet kommen alle Facetten seines Könnens zum Tragen.
Weiterer Termin: Sonntag, 17. Januar, 11 Uhr
Fotos: Marco Borggreve, Luca Patrone
Fazil Say Klavier, Michal Knot Sopransaxophon, Jacopo Taddei Altsaxophon, Alan Lužar Tenorsaxophon, Edoardo Zotti Baritonsaxophon
Schumann Klavierquintett Es-Dur op. 44 bearb. für Saxophonquartett und Klavier, Say 3 Balladen („Nazim“, „Kumru“ und „Sevenlere Dair“) bearb. für Saxophonquartett und Klavier, Gershwin Rhapsody in blue bearb. für Saxophonquartett und Klavier
Fazil Say ist eine der bedeutendsten Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit. Neben seiner Weltkarriere als Pianist hat der hellwache, gesellschaftlich engagierte Künstler auch ein bedeutendes OEuvre als Komponist vorzuweisen. In der außergewöhnlichen Partnerschaft mit dem charismatischen SIGNUM Saxophone Quartet kommen alle Facetten seines Könnens zum Tragen.
Weiterer Termin: Samstag, 16. Januar, 18 Uhr
Fotos: Marco Borggreve, Luca Patrone
Jesse Mills Violine, Ole Akahoshi Violoncello, Rieko Aizawa Klavier
Brahms Klaviertrio Nr. 2 C-Dur op. 87, Bernstein Klaviertrio, Ravel Klaviertrio a-Moll
Als „eindrucksvoll, geschmeidig und überzeugend“ hat die New York Times das Horszowski Trio gepriesen, der „New Yorker“ bezeichnete das Trio gar als „die überzeugendste amerikanische Kammermusikformation“. Nach Blaibach bringen die vielfach ausgezeichneten Musiker zwei Klassiker der Gattung und ein Werk ihres Landsmanns Leonard Bernstein mit. Klaviertrio in Vollendung.
Foto: Lisa Marie Mazzucco
Happy New Year
Keith Dyrda
Posaune, Euphonium,
Mikio Sasaki Trompete,
Joe Burgstaller Trompete,
Jeff Nelsen Horn,
Chuck Daellenbach Tuba
Werke von Johann
Sebastian Bach, Johann
Strauss, Georges Bizet,
Leonard Cohen, den
Beatles u.a.
Seit über 50 Jahren währt
nun schon die singuläre
Erfolgsgeschichte eines
der berühmtesten Blechbläser-
Ensembles der
Welt: Canadian Brass.
Immer wieder aufs Neue
verblüffen die fünf Virtuosen
ihr Publikum mit den
ungeahnten Möglichkeiten
ihrer Instrumente und
humorvollem Entertainment.
Brillanter und
schwungvoller kann man
kaum ins neue Jahr starten!
Foto: Chris Goulet
Noah Bendix-Balgley Violine, Shanshan Yao Violine, Teng Li Viola, Nathan Vickery Violoncello
Mendelssohn Bartholdy Streichquartett Nr. 6 f-Moll op. 80, Barber Streichquartett h-Moll op. 11, Beethoven Streichquartett Nr. 15 a-Moll op. 132
Als „All-Star-Ensemble“ aus führenden Instrumentalisten der Berliner Philharmoniker, des Chicago Symphony Orchestra oder der New Yorker Philharmoniker hat sich das Rosamunde String Quartet einen überragenden internationalen Ruf erspielt. Ihre transatlantische Verbindung feiern die Musiker mit einem exquisiten deutsch-amerikanischen Programm, wobei wir uns auf einen heimlichen Höhepunkt freuen dürfen: Samuel Barbers berühmtes „Adagio for Strings“ im originalen Quartett-Kontext!
Das Rosamunde String Quartet wird von Curtis Artist Management am Curtis Institute of Music vertreten.
Meet & Greet:
Lassen Sie den Konzertabend bei einem Meet & Greet gesellig ausklingen! Im Anschluss an das Konzert treffen Sie die Künstler*innen im Restaurant Edelstein in der Bayerischen Spielbank Bad Kötzting persönlich.
Infos: +49 (0)9941 - 94 95 065
Tischreservierung: +49 (0)9941 - 944 80
Adresse: Untere Au 2, 93444 Bad Kötzting
Bitte bringen Sie Ihre aktuelle Konzertkarte und Ihren Personalausweis mit (wichtig für den Zugang zur Spielbank).
Foto: Robb Davidson
Julia Hagen Violine, Bruckner Orchester Linz, Markus Poschner Leitung
Beethoven Ouvertüre aus „Egmont“ op. 84, Saint-Saëns Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-moll op. 33, Beethoven Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92
„Apotheose des Tanzes“ im Konzerthaus: Beethovens atemberaubende Siebte in voller Orchesterbesetzung mit einem der renommiertesten Klangkörper Europas. Und dann bringt das Bruckner Orchester auch noch Julia Hagen mit – überragende Musikalität und Virtuosität im wohl elegantesten Werk des konzertanten Cellorepertoires.
Weiterer Termin: Freitag, 5. Februar, 19 Uhr
Fotos: Simon Pauly, Orchestra della Svizzera italiana - Kaupo Kikkas, Reinhard Winkler
Julia Hagen Violine, Bruckner Orchester Linz, Markus Poschner Leitung
Beethoven Ouvertüre aus „Egmont“ op. 84, Saint-Saëns Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-moll op. 33, Beethoven Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92
„Apotheose des Tanzes“ im Konzerthaus: Beethovens atemberaubende Siebte in voller Orchesterbesetzung mit einem der renommiertesten Klangkörper Europas. Und dann bringt das Bruckner Orchester auch noch Julia Hagen mit – überragende Musikalität und Virtuosität im wohl elegantesten Werk des konzertanten Cellorepertoires.
Weiterer Termin: Donnerstag, 4. Februar, 19 Uhr
Fotos: Simon Pauly, Orchestra della Svizzera italiana - Kaupo Kikkas, Reinhard Winkler
Beethoven Bagatellen op. 126. Klaviersonate Nr. 32 c-Moll op. 111, Diabelli-Variationen op. 120
„Beethoven ist und bleibt mein musikalischer Fixstern“, sagt Michael Korstick. Seine Einspielung aller 32 Sonaten hat in der Musikwelt für Furore gesorgt. Kompromisslos und leidenschaftlich erfüllt er seinen Anspruch einer wahrhaftigen Interpretation mit Leben, den er so beschreibt: „Der Pianist muss erkennen, was aus dem Herzen des Komponisten kommt, bevor er sein Herzblut darauf verwendet.“
Foto: Michael Korstick