Die Paradiesleiter – Ferrara und Mantua um 1590
Vokal- und Instrumentalsolisten des Collegium Vocale Gent, Philippe Herreweghe Leitung
Werke von Lodovico Agostini, Cipriano de Rore, Carlo Gesualdo u.a.
Konzertdauer: ca. 75 min, keine Pause
Philippe Herreweghe und sein Ensemble Collegium Vocale Gent haben die Geschichte der historischen Aufführungspraxis maßgeblich geprägt. Mit ausgewählten geistlichen Madrigalen und instrumentalen Kleinodien nimmt uns ihr „Paradiesleiter“-Programm mit auf eine spirituelle Reise ins höfische Italien des späten 16. Jahrhunderts. Alte Musik auf Weltniveau.
Foto: Eric de Mildt, Stephan Vanfleteren
Die Paradiesleiter – Ferrara und Mantua um 1590
Vokal- und Instrumentalsolisten des Collegium Vocale Gent, Philippe Herreweghe Leitung
Werke von Lodovico Agostini, Cipriano de Rore, Carlo Gesualdo u.a.
Konzertdauer: ca. 75 min, keine Pause
Philippe Herreweghe und sein Ensemble Collegium Vocale Gent haben die Geschichte der historischen Aufführungspraxis maßgeblich geprägt. Mit ausgewählten geistlichen Madrigalen und instrumentalen Kleinodien nimmt uns ihr „Paradiesleiter“-Programm mit auf eine spirituelle Reise ins höfische Italien des späten 16. Jahrhunderts. Alte Musik auf Weltniveau.
Foto: Eric de Mildt, Stephan Vanfleteren
Barbara Hannigan Sopran, Bertrand Chamayou Klavier
Messiaen Chants de terre et de ciel, Skrjabin Poème-Nocturne op. 61, Vers la flamme op. 72, Zorn Jumalattaret
Konzertdauer: ca. 75 min, keine Pause
2025 mit dem Polar Music Prize ausgezeichnet, zählt die Sopranistin und Dirigentin Barbara Hannigan zu den charismatischsten und vielseitigsten Künstlerinnen unserer Zeit. In Blaibach singt sie zusammen mit Bertrand Chamayou, der auch als eminenter Skrjabin-Solist zu hören sein wird, zwei grandiose Liederzyklen: Olivier Messiaens „Chants de terre et de ciel“ und „Jumalattaret“ von John Zorn. Klangsinnliche Vokalperlen zwischen lyrischer Einfachheit und faszinierender Komplexität – ein vokales Großereignis.
Foto: Co Merz
Beethoven-Zyklus III: Von der Moderne – eine Poesie der Freiheit
Beethoven Klaviersonaten G-Dur op. 31/1, Es-Dur op. 31/3 und As-Dur op. 26 („Trauermarsch“), Bruneau-Boulmier Passage, Sulla morte d’un Eroe
Für ihre Virtuosität in einem breiten Spektrum an Repertoire wird die Pianistin Mari Kodama international gefeiert. Mit ihrer natürlichen Musikalität, ihrem untrüglichen Sinn für Form, Klang und Ausdruck hat sie sich zu einer der bedeutendsten Beethoven-Interpretinnen unserer Zeit entwickelt. Nach ihren wunderbaren Konzerthaus-Auftritten 2024 und 2025 setzt sie nun ihren spektakulären Sonatenzyklus fort, in dem sie Beethoven mit Klaviermusik des renommierten zeitgenössischen Komponisten Rodolphe Bruneau-Boulmier in Dialog bringt.
Foto: Lyodoh Kaneko
HINWEIS Der Konzerttermin wurde auf Sonntag, 24.05.2026 verschoben.
Stuttgarter Kammerorchester, Manuel Hofer Leitung Franziska Hölscher Solovioline & Leitung (Hartmann)
Brahms Choralvorspiel op. 122/7 „O Gott, du frommer Gott“, Schumann Fünf Stücke im Volkston op. 102, Hartmann Concerto funebre, Mozart Streichquintett C-Dur KV 515
Als eine der vielseitigsten Musikerinnen der jungen Generation setzt Franziska Hölscher mit ihrem virtuosen Geigenspiel und ihren durchdachten Programmen besondere Konzertakzente – in Blaibach mit Karl Amadeus Hartmanns bewegendem „Concerto funebre“. Ihre Partner vom Stuttgarter Kammerorchester lassen Mozarts prächtiges
C-Dur-Quintett in vollem Streicherglanz erstrahlen.
Vielstimmiges mit Gesang
Hanna-Elisabeth Müller Sopran, Matjaž Bogataj, Hanna Asieieva Violine, Johanna Maurer, Clemens Gordon Viola, Yves Savary, Benedikt Don Strohmeier Violoncello, Christoph Traxler Klavier
Zemlinsky Maiblumen blühten überall, Wagner Wesendonck-Lieder, Schönberg Verklärte Nacht op. 4
Prominenten Besuch bekommen wir zum Auftakt unseres Wochenendes mit der Bayerischen Staatsoper: Hanna-Elisabeth Müller, von 2012 bis 2016 Ensemblemitglied, gastiert als gefragte Sängerin auf den wichtigsten Opern- und Konzertbühnen der Welt. Für uns singt sie Alexander Zemlinskys ausgedehnte Vertonung eines Gedichtes von Richard Dehmel, dessen Lyrik auch Arnold Schönberg zu seinem berühmtesten Stück, dem Sextett „Verklärte Nacht“ inspirierte. Dazwischen Richard Wagners Tristannahe Wesendonck-Lieder: nie geahnte Wonne…
Meet & Greet:
Lassen Sie den Konzertabend bei einem Meet & Greet gesellig ausklingen! Im Anschluss an das Konzert treffen Sie die
Künstler*innen im Restaurant Edelstein in der Bayerischen Spielbank Bad Kötzting persönlich.
Infos: +49 (0)9941 - 94 95 065
Tischreservierung: +49 (0)9941 - 944 80
Adresse: Untere Au 2, 93444 Bad Kötzting
Bitte bringen Sie Ihre aktuelle Konzertkarte und Ihren Personalausweis mit (wichtig für den Zugang zur Spielbank).
Mitglieder des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper
Diese jungen Sängerinnen und Sänger haben das „Nachwuchs“-Stadium spielend hinter sich gelassen. Auf dem Sprung zu internationalen Karrieren präsentieren sie sich im Konzerthaus als ausgereifte Künstlerpersönlichkeiten – in einem humorvoll und kenntnisreich moderierten Konzert voller Opern-Highlights.
Mitglieder des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper
Diese jungen Sängerinnen und Sänger haben das „Nachwuchs“-Stadium spielend hinter sich gelassen. Auf dem Sprung zu internationalen Karrieren präsentieren sie sich im Konzerthaus als ausgereifte Künstlerpersönlichkeiten – in einem humorvoll und kenntnisreich moderierten Konzert voller Opern-Highlights.
Haydn Sonate Nr. 52 G-Dur Hob XVI:39, Sonate Nr. 58 C-Dur Hob XVI:48, Schubert Moments Musicaux D 780, Werke von François Couperin, Domenico Scarlatti und Francis Poulenc
Unter den großen Pianisten unserer Zeit gilt Christian Zacharias als derjenige, der intellektuelle Durchdringung am selbstverständlichsten mit einem unprätentiösen Erzählton in Einklang zu bringen vermag. Sein ausgefeiltes Blaibacher Programm schlägt – nach Meisterwerken von Joseph Haydn und Franz Schubert – eine Brücke vom Barock zur bezwingenden Originalität des französischen Meisterkomponisten Francis Poulenc.
Stummfilm mit Live-Musik
œnm – œsterreichisches ensemble fuer neue musik, Johannes Kalitzke Leitung
Robert Wienes Film nach Richard Strauss’ Erfolgsoper „Der Rosenkavalier“ lebt von einem Gleichklang der Stimmungen: Alfred Rollers herrliche Szenerien und Kostüme verbinden sich mit dem stummen, gleichwohl beredten Spiel der Darsteller und dem quasi unendlichen symphonischen Atem der eigens für den Film eingerichteten Partitur. Die frei zwischen Walzer- und Marschidiomen sowie Charakter- und Szenenmotiven changierende Musik erklingt bei uns in einer Fassung für 14-köpfiges Salonorchester. Großes Kino!
Stummfilm mit Live-Musik
œnm – œsterreichisches ensemble fuer neue musik, Johannes Kalitzke Leitung
Robert Wienes Film nach Richard Strauss’ Erfolgsoper „Der Rosenkavalier“ lebt von einem Gleichklang der Stimmungen: Alfred Rollers herrliche Szenerien und Kostüme verbinden sich mit dem stummen, gleichwohl beredten Spiel der Darsteller und dem quasi unendlichen symphonischen Atem der eigens für den Film eingerichteten Partitur. Die frei zwischen Walzer- und Marschidiomen sowie Charakter- und Szenenmotiven changierende Musik erklingt bei uns in einer Fassung für 14-köpfiges Salonorchester. Großes Kino!
Auch heuer lädt das Konzerthaus wieder zu einem rauschenden Sommerfest ein. Wir freuen uns auf die Begegnung mit Ihnen, auf Musik, Gespräche, Brotzeit und Hintergrundinfos unter Freunden!
Let’s Dance!
Anastasia Kobekina Violoncello, Kammerorchester Basel, Daniel Bard Leitender Konzertmeister
Puccini Drei Menuette für Streichquartett, Tschaikowski Rokoko-Variationen für Violoncello und Orchester op. 33, Brahms Fünf Ungarische Tänze für Violoncello und Orchester Serenade A-Dur op. 16
Spätestens seit die ARD der Cellistin eine mehrteilige Dokumentationsreihe widmete, zählt Anastasia Kobekina zu den bekanntesten jungen Musikerinnen hierzulande. Mit ihrer Brillanz am Instrument und ihrer elektrisierenden Bühnenpräsenz hat sich die Trägerin des „Leonard Bernstein Awards“ in die Herzen ihres Publikums gespielt. Ihr Blaibach-Debüt verspricht pures Cello-Glück.
Thomas. E. Bauer Don Giovanni, Lenneke Ruiten Donna Elvira, Daniele Terenzi Leporello, Hofkapelle München, Rüdiger Lotter Leitung
Mozart Arien, Duette und Ensembles aus Don Giovanni, Dramma giocoso KV 527
Für viele ist es die Oper schlechthin: Mit ihrem „Don Giovanni“ haben Lorenzo da Ponte und Wolfgang Amadé Mozart den Prototyp des männlichen Verführers geschaffen – eine schillernde Figur, um die sich komplexe, einfühlsam gezeichnete Charaktere scharen, jeder auf seine Weise mit ihm verbunden. Ein festliches Galakonzert mit Arien, Duetten und Ensembles lässt dieses Meisterwerk des Musiktheaters lebendig werden.
Fotos: Marco Borggreve, Kartal Karagedik, www.stagedoor.it
Benefizkonzert in der Park-Arena Furth im Wald am 9. Juli 2026. Karten bei okticket
Thomas. E. Bauer Don Giovanni, Lenneke Ruiten Donna Elvira, Daniele Terenzi Leporello, Hofkapelle München, Rüdiger Lotter Leitung
Mozart Arien, Duette und Ensembles aus Don Giovanni, Dramma giocoso KV 527
Für viele ist es die Oper schlechthin: Mit ihrem „Don Giovanni“ haben Lorenzo da Ponte und Wolfgang Amadé Mozart den Prototyp des männlichen Verführers geschaffen – eine schillernde Figur, um die sich komplexe, einfühlsam gezeichnete Charaktere scharen, jeder auf seine Weise mit ihm verbunden. Ein festliches Galakonzert mit Arien, Duetten und Ensembles lässt dieses Meisterwerk des Musiktheaters lebendig werden.
Fotos: Marco Borggreve, Kartal Karagedik, www.stagedoor.it
Benefizkonzert in der Park-Arena Furth im Wald am 9. Juli 2026: Karten bei okticket
Thomas. E. Bauer Don Giovanni, Lenneke Ruiten Donna Elvira, Daniele Terenzi Leporello, Hofkapelle München, Rüdiger Lotter Leitung
Mozart Arien, Duette und Ensembles aus Don Giovanni, Dramma giocoso KV 527
Für viele ist es die Oper schlechthin: Mit ihrem „Don Giovanni“ haben Lorenzo da Ponte und Wolfgang Amadé Mozart den Prototyp des männlichen Verführers geschaffen – eine schillernde Figur, um die sich komplexe, einfühlsam gezeichnete Charaktere scharen, jeder auf seine Weise mit ihm verbunden. Ein festliches Galakonzert mit Arien, Duetten und Ensembles lässt dieses Meisterwerk des Musiktheaters lebendig werden.
Fotos: Marco Borggreve, Kartal Karagedik, www.stagedoor.it
Benefizkonzert in der Park-Arena Furth im Wald am 9. Juli 2026: Karten bei okticket
Bach-Kantaten
Solisten, Chor und Orchester der Gaechinger Cantorey, Hans-Christoph Rademann Leitung
Bach
Gott fähret auf mit Jauchzen! BWV 43
Brich dem Hungrigen dein Brot BWV 39
Siehe, ich will viel Fischer aussenden BWV 88
Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust BWV 170
Geleitet von Hans-Christoph Rademann verkörpert die Gaechinger Cantorey höchste Bach-Kompetenz. Wir dürfen uns glücklich schätzen, dass das Ensemble in Blaibach Station macht, um vier beeindruckende Beispiele aus Bachs epochalem Kantatenschaffen zu interpretieren. „Gib uns des Glaubens Flügel!“
Bach-Kantaten
Solisten, Chor und Orchester der Gaechinger Cantorey, Hans-Christoph Rademann Leitung
Bach
Gott fähret auf mit Jauchzen! BWV 43
Brich dem Hungrigen dein Brot BWV 39
Siehe, ich will viel Fischer aussenden BWV 88
Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust BWV 170
Geleitet von Hans-Christoph Rademann verkörpert die Gaechinger Cantorey höchste Bach-Kompetenz. Wir dürfen uns glücklich schätzen, dass das Ensemble in Blaibach Station macht, um vier beeindruckende Beispiele aus Bachs epochalem Kantatenschaffen zu interpretieren. „Gib uns des Glaubens Flügel!“
Lenneke Ruiten Sopran, Marie Luise Dreßen Alt, Ferdinand von Bothmer Tenor, Thomas E. Bauer Bariton, Chor der KlangVerwaltung, Münchner Symphoniker, Joseph Bastian Leitung
Mendelssohn
Elias op. 70
Eine beeindruckende Titelpartie und prächtige Chöre – vom gewaltigen „Hilf, Herr!“ über das berühmte Doppelquartett „Denn er hat seinen Engeln befohlen“ bis zum Schlusschor „Alsdann wird euer Licht“: Mit seinem „Elias“ hat Felix Mendelssohn Bartholdy das wohl bedeutendste romantische Oratorium komponiert, das uns auch heute noch in seinen zeitlosen Bann zu schlagen vermag.
Lenneke Ruiten Sopran, Marie Luise Dreßen Alt, Ferdinand von Bothmer Tenor, Thomas E. Bauer Bariton, Chor der KlangVerwaltung, Münchner Symphoniker, Joseph Bastian Leitung
Mendelssohn
Elias op. 70
Eine beeindruckende Titelpartie und prächtige Chöre – vom gewaltigen „Hilf, Herr!“ über das berühmte Doppelquartett „Denn er hat seinen Engeln befohlen“ bis zum Schlusschor „Alsdann wird euer Licht“: Mit seinem „Elias“ hat Felix Mendelssohn Bartholdy das wohl bedeutendste romantische Oratorium komponiert, das uns auch heute noch in seinen zeitlosen Bann zu schlagen vermag.
Lenneke Ruiten Sopran, Marie Luise Dreßen Alt, Ferdinand von Bothmer Tenor, Thomas E. Bauer Bariton, Chor der KlangVerwaltung, Münchner Symphoniker, Joseph Bastian Leitung
Mendelssohn
Elias op. 70
Eine beeindruckende Titelpartie und prächtige Chöre – vom gewaltigen „Hilf, Herr!“ über das berühmte Doppelquartett „Denn er hat seinen Engeln befohlen“ bis zum Schlusschor „Alsdann wird euer Licht“: Mit seinem „Elias“ hat Felix Mendelssohn Bartholdy das wohl bedeutendste romantische Oratorium komponiert, das uns auch heute noch in seinen zeitlosen Bann zu schlagen vermag.
Andreas Grau, Götz Schumacher Klavier
Schubert Fantasie f-moll D 940, Desyatnikov Trompe-l'œil, Strawinsky Le Sacre du Printemps
Klug zusammengestellte Programme und künstlerischer Entdeckergeist sind die Markenzeichen, mit denen sich Andreas Grau und Götz Schumacher als eines der international renommiertesten Klavierduos profiliert haben. Ihr Blaibacher Recital gipfelt in Strawinskys bahnbrechendem „Frühlingsopfer“ – kondensierte Urgewalt für Klavier zu vier Händen.
Meet & Greet:
Lassen Sie den Konzertabend bei einem Meet & Greet gesellig ausklingen! Im Anschluss an das Konzert treffen Sie die
Künstler*innen im Restaurant Edelstein in der Bayerischen Spielbank Bad Kötzting persönlich.
Infos: +49 (0)9941 - 94 95 065
Tischreservierung: +49 (0)9941 - 944 80
Adresse: Untere Au 2, 93444 Bad Kötzting
Bitte bringen Sie Ihre aktuelle Konzertkarte und Ihren Personalausweis mit (wichtig für den Zugang zur Spielbank).
Richard Galliano Akkordeon
„Richard Galliano hat die Geschichte des Akkordeons verändert. Wir können über eine Zeit vor und nach Galliano sprechen.“ (Yasuhiro Kobayashi) Die Wertschätzung, die Richard Galliano über alle Genregrenzen hinweg entgegengebracht wird, spricht für sich. Vor allem aber spricht uns sein warmer, poetischer Akkordeonklang an. Zwischen Tango, Musette und Jazz öffnet sich eine neue musikalische Welt, in der man sich allzeit zu Hause fühlen kann.
Susanne Bernhard Sopran, Thomas E. Bauer Bariton, Chor der KlangVerwaltung, GrauSchumacher Piano Duo
Brahms Ein Deutsches Requiem op. 45 (Fassung für Klavier zu vier Händen)
Eine ‚menschliche‘ Totenmesse, nicht für die Liturgie, sondern als konzertantes Oratorium: Dies hatte Johannes Brahms mit seinem „Deutschen Requiem“ im Sinn, einem Werk, mit dem er den Hinterbliebenen Trost spenden wollte. Gerade die innigeren, fast kammermusikalischen Momente des Werkes strahlen dabei etwas zeitlos Berührendes aus. Dies wird besonders in Brahms’ eigener Bearbeitung für Klavier zu vier Händen deutlich.