Kian Soltani Violoncello, Camerata Salzburg, Baptiste Lopez Violine & Musikalische Leitung
Mozart Sinfonie Nr. 21 A-Dur KV 134, Sinfonie Nr. 27 G-Dur KV 199, Boccherini Konzert für Violoncello G-Dur G. 480, Konzert für Violoncello D-Dur G. 479
Konzertdauer: ca. 40 min │Pause │ca. 35 min
Was verbindet die beiden Zeitgenossen Wolfgang Amadé Mozart und Luigi Boccherini? Dieser Frage gehen der Weltklassecellist Kian Soltani und die legendäre Camerata Salzburg in ihrem Blaibacher Programm nach. Symphonisches und Konzertantes im spielerisch-spannungsvollen Dialog.
Foto: Marco Borggreve, Igor Studio
Kian Soltani Violoncello, Camerata Salzburg, Baptiste Lopez Violine & Musikalische Leitung
Mozart Sinfonie Nr. 21 A-Dur KV 134, Sinfonie Nr. 27 G-Dur KV 199, Boccherini Konzert für Violoncello G-Dur G. 480, Konzert für Violoncello D-Dur G. 479
Konzertdauer: ca. 40 min │Pause │ca. 35 min
Was verbindet die beiden Zeitgenossen Wolfgang Amadé Mozart und Luigi Boccherini? Dieser Frage gehen der Weltklassecellist Kian Soltani und die legendäre Camerata Salzburg in ihrem Blaibacher Programm nach. Symphonisches und Konzertantes im spielerisch-spannungsvollen Dialog.
Foto: Marco Borggreve, Igor Studio
Thomas Zehetmair Violine, Jakub Jakowicz Violine, Ruth Killius Viola, Daniel Haefliger Violoncello
Schubert Quartettsatz c-Moll D 703, Szymanowski Streichquartett Nr. 2 op. 56, Tschaikowsky Streichquartett Nr. 3 es-Moll op. 30
Konzertdauer: ca. 35 min │Pause │ca. 35 min
Der weltweit gefeierte Dirigent und Geiger Thomas Zehetmair hat in seinem vor über 30 Jahren gegründeten Quartett Musiker um sich geschart, mit denen er durchdachte, dabei tief empfundene Interpretationen mit unverwechselbarer Klarheit und Kompromisslosigkeit verwirklichen kann. Kammermusik auf schwindelerregendem Niveau.
Foto: Frederic Laverriere Photography
Katsaris Improvisation über das antike Saikilos-Lied, Haydn Klaviersonate C-Dur Hob. XVI:35, Schubert Klavierstück Nr. 2 Es-Dur aus D 946, Beethoven Variationen D-Dur op. 76 über den „Türkischen Marsch“ aus den „Ruinen von Athen“, Liszt Fantasie über Themen aus Beethovens „Ruinen von Athen“ S 389, Fantasie über ungarische Volksmelodien (Transkr. Bülow/Katsaris) Chopin Mazurka a-Moll op. 67,4, Fantaisie-Impromptu cis-Moll op. 66, Walzer cis-Moll op. 64,2, Nocturne Es-Dur op. 9, 2, Polonaise „Héroïque“ As-Dur
Konzertdauer: ca. 50 min │Pause │ca. 40 min
Der Pianist Cyprien Katsaris genießt Kultstatus. Seine Einspielung der Beethoven-Symphonien in den Transkriptionen Franz Liszts hat Schallplatten-Geschichte geschrieben. Als vollendeter Virtuose stellt er sein atemberaubendes Spiel immer wieder auch in den Dienst weniger bekannten Repertoires. Wir freuen uns auf ein pianistisches Feuerwerk der besonderen Art.
Foto: Jean Baptiste Millot
Christian Tetzlaff Violine, Elisabeth Kufferath Violine, Hanna Weinmeister Viola, Tanja Tetzlaff Violoncello
Dvořák Streichquartett Nr. 14 As-Dur op. 105, Schubert Streichquartett Nr. 15 G-Dur D 887
Konzertdauer: ca. 35 min │Pause │ca. 45 min
Das Quartett um den Geiger von Weltrang Christian Tetzlaff setzt seit über 30 Jahren Maßstäbe. Aus der langen Freundschaft und Verbundenheit seiner Mitglieder ist eine besondere musikalische Sensibilität und eine ausgefeilte Klangkultur entstanden, die das Quartett in den Dienst zweier Meisterwerke der Gattung stellen wird.
Foto: Giorgia Bertazzi
László Fenyö Violoncello, Polish Chamber Orchestra Jurek Dybal Leitung
Lutosławski Ouvertüre für Streicher, Schneider Sulamith. Danses sacrées, Sallinen Chamber Music III –
The Nocturnal dances of Don Juanquixote für Violoncello und Streichorchester op. 58, Bacewicz Concerto für Streicher, Haydn
Konzert für Violoncello und Streichorchester Nr. 1 C-Dur
László Fenyö zählt seit dem Gewinn des Internationalen Pablo Casals Wettbewerbs 2004 in Kronberg zur Weltelite der Cellisten. Zusammen mit einem der renommiertesten Klangkörper Polens bringt er ein Programm voller Überraschungen ins Konzerthaus und krönt es mit einem der beliebtesten Cellokonzerte der Musikgeschichte.
Simone Lamsma Violine, Württembergisches Kammerorchester Heilbronn, Case Scaglione Leitung
Schönberg Verklärte Nacht op. 4, Beethoven Violinkonzert D-Dur op. 61
Als „absolut umwerfend“ hat der Chicago Tribune das Spiel der niederländischen Geigerin Simone Lamsma gepriesen. Mit ihr dürfen wir eine der markantesten und fesselndsten Persönlichkeiten der klassischen Musik in Beethovens Violinkonzert erleben. Kompetente Begleitung und verklärte Klänge steuert das wunderbare Württembergische Kammerorchester Heilbronn bei.
Bach Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903, Liszt Bagatelle ohne Tonart S 216a, Csárdas macabre S 224, Unstern! S 208 Légende Nr. 2 St. François de Paule marchant sur les flots S 175/1, Chopin 24 Préludes op. 28
Seit ihrem Ersten Preis beim Warschauer Chopin-Wettbewerb 2010 begeistert die Pianistin Yulianna Avdeeva ihr Publikum auf der ganzen Welt mit der Sensibilität und Überzeugungskraft ihrer Interpretationen. Ihr spektakuläres Konzerthaus-Programm kulminiert in Frédéric Chopins ikonischem Zyklus der 24 Préludes – ein Klavierfest!
Kooperation mit dem Wiener Konzerthaus
Leonhard Baumgartner Violine, Liam Ryan-Dugelay Klavier
Locatelli/Ysaye Sonate für Violine und Klavier f- Moll op. 6/7, Grieg
Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 F-Dur op. 8, Beethoven Sonate für
Klavier und Violine D-Dur op. 12/1, Schumann Intermezzo aus der
F.A.E.-Sonate, Schumann/Kreisler Fantasie C-Dur für Violine und
Orchester op. 131
Musica Juventutis ist seit der Gründung ein Stück österreichischer Konzertkultur und ein Fixpunkt im Musikprogramm des Wiener Konzerthauses. Viele, heute international anerkannte Künstler wie Angelika Kirchschlager, Till Fellner oder Patricia Kopatchinskaja hatten ihre ersten Auftritte im Rahmen von Musica Juventutis. Mit Leonhard Baumgartner präsentieren wir in diesem Jahr einen aufstrebenden Geiger, der im Alter von 15 Jahren sein Debüt mit den Wiener Symphonikern gegeben hat. Mit dieser Serie setzen die Konzerthäuser von Wien und Blaibach eine Kooperation fort, die durch die freundliche Unterstützung von Dr. Burkhard und Gabriele Gantenbein möglich wird.
Foto: Andrej Grilc
Voces Suaves, Gli Incogniti, Amandine Beyer Violine und Leitung
Buxtehude Membra Jesu Nostri
Von einer Aufführung, „die mit ihrer natürlichen Ausdruckskraft berührte“, sprach das Hamburger Abendblatt, von
„magischem Flow“ und „betörendem Bann“ die Thüringer Allgemeine. In der Interpretation von Voces Suaves & Gli Incogniti entfaltet sich der ganze Reichtum von Dietrich Buxtehudes musikalischer Meditation über die Passion Christi.
Brahms Klaviersonate Nr. 1 C-Dur op. 1, Klaviersonate Nr. 2 fis-Moll op. 2, Klaviersonate Nr. 3 f-Moll op. 5
Seit Jahrzehnten gilt Elisabeth Leonskaja als eine der herausragenden
Pianistinnen unserer Zeit. Ihre tiefgründigen Deutungen des großen
romantischen Repertoires haben Maßstäbe gesetzt. In Blaibach präsentiert
sie sämtliche Klaviersonaten von Johannes Brahms – ein beeindruckender
Zyklus, der uns in den Kosmos eines noch jungen und wilden Genies
eintauchen lässt.
Foto: Marco Borggreve
Il Giardino D’Amore
Núria Rial Sopran, Maurice Steger Blockflöte, Julia Schröder Violine, Alex Jellici Violoncello, Andrea Buccarella Cembalo
Werke von Alessandro Scarlatti, Andrea Falconieri, Antonio Vivaldi, Francesco Mancini, Heinrich Ignaz Franz Biber, Arcangelo Corelli und Tarquinio Merula.
Wenn sich eine betörende Sopranistin und ein mit-reißender Blockflöten-virtuose zusammentun, entstehen besondere Konzertereignisse: Zusammen mit exquisiten Partnern nehmen Núria Rial und Maurice Steger uns mit auf eine Reise ins goldene Zeitalter des italienischen Barock. Arien, Canzonen und Sonaten zum Dahin-schmelzen.
Meet & Greet:
Lassen Sie den Konzertabend bei einem Meet & Greet gesellig ausklingen! Im Anschluss an das Konzert treffen Sie die
Künstler*innen im Restaurant Edelstein in der Bayerischen Spielbank Bad Kötzting persönlich.
Infos: +49 (0)9941 - 94 95 065
Tischreservierung: +49 (0)9941 - 944 80
Adresse: Untere Au 2, 93444 Bad Kötzting
Bitte bringen Sie Ihre aktuelle Konzertkarte und Ihren Personalausweis mit (wichtig für den Zugang zur Spielbank).
Paul Rivinius Klavier, Mark Gothoni Violine, Hartmut Rohde Viola, Peter Hörr Violoncello
Schumann Klavierquartett Es-Dur op. 47, Sadikova „Brentano‘s Dialogue“, Brahms Klavierquartett g-Moll op. 25
Als etwas anderes Quartett feiert das Mozart Piano Quartet seinen 25. Geburtstag in Blaibach mit Schlüsselwerken der Gattung und einem neuen Stück, das Aziza Sadikova dem Quartett in die Instrumente geschrieben hat. Geschichte und Gegenwart des Klavierquartetts hautnah.
Jerusalem International Chamber Music Festival in Blaibach I
Mozart Klavierkonzerte Es-Dur KV 449 und C-Dur KV 415 (Fassungen für Kammerensemble), Schumann Liederkreis op. 24
Mohamed Hiber Violine, Madeleine Carruzzo Violine, Adrien La Marca Viola, Claudio Bohorquez Violoncello, Nabil Shehata Kontrabass, Elena Bashkirova Klavier, Thomas E. Bauer Bariton
Mit herausragenden musikalischen Partnern – darunter Konzerthausintendant Thomas E. Bauer – lässt uns die Pianistin Elena Bashkirova auch in diesem Jahr wieder am besonderen Geist des 1998 von ihr gegründeten Jerusalem International Chamber Music Festivals teilhaben. Im Mittelpunkt ein exquisiter Hörgenuss: drei Klavierkonzerte Mozarts in kammermusikalischer Besetzung!
Foto: Nikolaj Lund
Jerusalem International Chamber Music Festival in Blaibach II
Mozart Klavierkonzert A-Dur KV 414 (Fssg. für Kammerensemble), Klarinettenquintett A-Dur KV 581, Martin Sechs Monologe aus Jedermann
Mohamed Hiber Violine, Madeleine Carruzzo Violine, Adrien La Marca Viola, Claudio Bohorquez Violoncello, Nabil Shehata Kontrabass, Karl Heinz Steffens Klarinette, Elena Bashkirova Klavier, Thomas E. Bauer Bariton
Mit herausragenden musikalischen Partnern – darunter der Klarinettist Karl-Heinz Steffens und Konzerthausintendant Thomas E. Bauer – lässt uns die Pianistin Elena Bashkirova auch in diesem Jahr wieder am besonderen Geist des 1998 von ihr gegründeten Jerusalem International Chamber Music Festivals teilhaben. Im Mittelpunkt ein exquisiter Hörgenuss: drei Klavierkonzerte Mozarts in kammermusikalischer Besetzung!
Foto: Nikolaj Lund
Sergi Pacheco Portalés Klavier, Xavier Ricarte Klavier
Zu den Preisträgern dieses an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater ausgetragenen Wettbewerbs gehörten in der Vergangenheit Weltklassekünstler wie Anna Vinnitskaya, Lauma Skride oder Daniel Behle. Wir freuen uns nun, mit Sergi Pacheco Portalés und Xavier Ricarte zwei vielversprechende Pianisten im Konzerthaus präsentieren zu können. Sie werden nicht nur solistisch zu hören sein, sondern auch gemeinsam Werke für Klavier zu vier Händen interpretieren. Mit freundlicher Unterstützung der Elise Meyer Stiftung und der Dr. Rudolf und Renate Seidel Stiftung.
Bach Suiten für Violoncello solo Nr. 1 und 5, Simpson un regalo, Henze Serenade, Shaw in manus tuas
Mit seinen herausragenden Kammermusikpartnern verzaubert Maximilian Hornung regelmäßig sein Blaibacher Publikum. Nun ist er einmal pur zu erleben: als atemberaubender Solist mit zwei der berühmten Cello-Suiten Johann Sebastian Bachs und spannenden modernen Werken.
Die Paradiesleiter – Ferrara und Mantua um 1590
Vokal- und Instrumentalsolisten des Collegium Vocale Gent, Philippe Herreweghe Leitung
Werke von Lodovico Agostini, Cipriano de Rore, Giaches de Wert, Luzzasco Luzzaschi und Carlo Gesualdo
Philippe Herreweghe und sein Ensemble Collegium Vocale Gent haben die Geschichte der historischen Aufführungspraxis maßgeblich geprägt. Mit ausgewählten geistlichen Madrigalen und instrumentalen Kleinodien nimmt uns ihr „Paradiesleiter“-Programm mit auf eine spirituelle Reise ins höfische Italien des späten 16. Jahrhunderts. Alte Musik auf Weltniveau.
Die Paradiesleiter – Ferrara und Mantua um 1590
Vokal- und Instrumentalsolisten des Collegium Vocale Gent, Philippe Herreweghe Leitung
Werke von Lodovico Agostini, Cipriano de Rore, Giaches de Wert, Luzzasco Luzzaschi und Carlo Gesualdo
Philippe Herreweghe und sein Ensemble Collegium Vocale Gent haben die Geschichte der historischen Aufführungspraxis maßgeblich geprägt. Mit ausgewählten geistlichen Madrigalen und instrumentalen Kleinodien nimmt uns ihr „Paradiesleiter“-Programm mit auf eine spirituelle Reise ins höfische Italien des späten 16. Jahrhunderts. Alte Musik auf Weltniveau.
Barbara Hannigan Sopran, Bertrand Chamayou Klavier
Messiaen Chants de terre et de ciel, Skrjabin Poème-Nocturne op. 61, Vers la flamme op. 72, Zorn Jumalattaret
2025 mit dem Polar Music Prize ausgezeichnet, zählt die Sopranistin und Dirigentin Barbara Hannigan zu den charismatischsten und vielseitigsten Künstlerinnen unserer Zeit. In Blaibach singt sie zusammen mit Bertrand Chamayou, der auch als eminenter Skrjabin-Solist zu hören sein wird, zwei grandiose Liederzyklen: Olivier Messiaens „Chants de terre et de ciel“ und „Jumalattaret“ von John Zorn. Klangsinnliche Vokalperlen zwischen lyrischer Einfachheit und faszinierender Komplexität – ein vokales Großereignis.
Beethoven-Zyklus III
Für ihre Virtuosität in einem breiten Spektrum an Repertoire wird die Pianistin Mari Kodama international gefeiert. Mit ihrer natürlichen Musikalität, ihrem untrüglichen Sinn für Form, Klang und Ausdruck hat sie sich zu einer der bedeutendsten Beethoven-Interpretinnen unserer Zeit entwickelt. Nach ihren wunderbaren Konzerthaus-Auftritten 2024 und 2025 setzt sie nun ihren spektakulären Sonatenzyklus fort, in dem sie Beethoven mit Klaviermusik des renommierten zeitgenössischen Komponisten Rodolphe Bruneau-Boulmier in Dialog bringt.
Stuttgarter Kammerorchester, Manuel Hofer Leitung Franziska Hölscher Solovioline & Leitung (Hartmann)
Brahms Choralvorspiel op. 122/7 „O Gott, du frommer Gott“, Schumann Fünf Stücke im Volkston op. 102, Hartmann Concerto funebre, Mozart Streichquintett C-Dur KV 515
Als eine der vielseitigsten Musikerinnen der jungen Generation setzt Franziska Hölscher mit ihrem virtuosen Geigenspiel und ihren durchdachten Programmen besondere Konzertakzente – in Blaibach mit Karl Amadeus Hartmanns bewegendem „Concerto funebre“. Ihre Partner vom Stuttgarter Kammerorchester lassen Mozarts prächtiges
C-Dur-Quintett in vollem Streicherglanz erstrahlen.
Vielstimmiges mit Gesang
Hanna-Elisabeth Müller Sopran, Matjaž Bogataj, Hanna Asieieva Violine, Johanna Maurer, Clemens Gordon Viola, Yves Savary, Benedikt Don Strohmeier Violoncello, Christoph Traxler Klavier
Zemlinsky Maiblumen blühten überall, Wagner Wesendonck-Lieder, Schönberg Verklärte Nacht op. 4
Prominenten Besuch bekommen wir zum Auftakt unseres Wochenendes mit der Bayerischen Staatsoper: Hanna-Elisabeth Müller, von 2012 bis 2016 Ensemblemitglied, gastiert als gefragte Sängerin auf den wichtigsten Opern- und Konzertbühnen der Welt. Für uns singt sie Alexander Zemlinskys ausgedehnte Vertonung eines Gedichtes von Richard Dehmel, dessen Lyrik auch Arnold Schönberg zu seinem berühmtesten Stück, dem Sextett „Verklärte Nacht“ inspirierte. Dazwischen Richard Wagners Tristannahe Wesendonck-Lieder: nie geahnte Wonne…
Meet & Greet:
Lassen Sie den Konzertabend bei einem Meet & Greet gesellig ausklingen! Im Anschluss an das Konzert treffen Sie die
Künstler*innen im Restaurant Edelstein in der Bayerischen Spielbank Bad Kötzting persönlich.
Infos: +49 (0)9941 - 94 95 065
Tischreservierung: +49 (0)9941 - 944 80
Adresse: Untere Au 2, 93444 Bad Kötzting
Bitte bringen Sie Ihre aktuelle Konzertkarte und Ihren Personalausweis mit (wichtig für den Zugang zur Spielbank).
Mitglieder des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper
Diese jungen Sängerinnen und Sänger haben das „Nachwuchs“-Stadium spielend hinter sich gelassen. Auf dem Sprung zu internationalen Karrieren präsentieren sie sich im Konzerthaus als ausgereifte Künstlerpersönlichkeiten – in einem humorvoll und kenntnisreich moderierten Konzert voller Opern-Highlights.